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Autor Thema: Besitzt jemand Erfahrungen mit dem Präparat Toctino  (Gelesen 2959 mal)
anne
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« am: 16. Juni 2009, 08:10:26 »

Hallo Zusammen,

besitzt jemand Erfahrungen mit dem Präparat Toctino von basilea?

Ich nehme Toctino seit 11 Tagen. Die Haut wird langsam besser, ich traue mich kaum es zu schreiben.
Sie ist fast völlig zu. Schuppt sich ab. Sehr trocken. Der morgentliche Juckreiz hat völlig aufgehört.
Nebenwirkungen: Starke Kopfschmerzen und leichte Stimmungsschwankungen.

Grüße
A.

P.S. Hier einige Erfahrungswerte aus einer Community für Menschen mit Schuppenflechte:
http://www.psoriasis-netz.net/forum/showthread.php?t=228776&page=3

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Anne
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« Antworten #1 am: 16. Juni 2009, 13:47:10 »

Hallo Zusammen,

besitzt jemand Erfahrungen mit dem Präparat Toctino von basilea?

Ich nehme Toctino seit 11 Tagen. Die Haut wird langsam besser, ich traue mich kaum es zu schreiben.
Sie ist fast völlig zu. Schuppt sich ab. Sehr trocken. Der morgentliche Juckreiz hat völlig aufgehört.
Nebenwirkungen: Starke Kopfschmerzen und leichte Stimmungsschwankungen.

Grüße
A.

P.S. Hier einige Erfahrungswerte aus einer Community für Menschen mit Schuppenflechte:
http://www.psoriasis-netz.net/forum/showthread.php?t=228776&page=3



Hallo Anne,

Ich höre zum ersten mal von diesem Mittel, daher auch kein Input von mir aber die Bitte, weiter zu berichten...

Merci

LG vom Admin
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Balu101
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« Antworten #2 am: 20. Juni 2009, 15:41:02 »

Hallo ich habe dies im Netz gefunden das Produkt kenne ich nicht wenn es dieses ist !!!
Strengste Verhütungsmaßnahmen erforderlich


Von Rolf Thesen, ABDATA

 

Das Alitretinoin-haltige Präparat Toctino® ist seit November im deutschen Handel. Es ist zugelassen zur Behandlung von Patienten ab 18 Jahren mit schwerem chronischem Handekzem, das auf potente topische Corticosteroide nicht anspricht. Die Anwendung des Retinoids ist während Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.

 

Retinoide sind bekanntermaßen stark teratogen. So kann die fetale Exposition gegenüber Alitretinoin selbst bei nur kurzzeitiger Einnahme zu kongenitalen Missbildungen führen. Folgende Missbildungen wurden bei der Einnahme von Toctino während der Schwangerschaft beobachtet:

 

 ZNS-Defekte, zum Beispiel Hydrozephalus
 zerebrale Fehlbildungen
 Mikrozephalie
 Gesichtsdeformität, zum Beispiel eingedrückte Nasenbrücke
 Gaumenspalte
 Anomalien oder Fehlen der Ohren
 Anomalien des Auges, zum Beispiel
 Mikrophthalmie
 Herz-Kreislauf-Anomalien
 Thymusanomalien und Anomalien der Nebenschilddrüse.

 

Des Weiteren besteht ein erhöhtes Risiko von Fehlgeburten. Daher darf Toctino bei Patientinnen im gebärfähigen Alter nur im Rahmen eines strengen Schwangerschaftsverhütungsprogramms angewendet werden:

 

 So müssen Patientinnen eine Schwangerschaft einen Monat vor der Behandlung, während der Behandlung und einen Monat nach Behandlungsende mit Toctino durch Anwendung von mindestens einer, vorzugsweise zwei wirksamen Methoden der Empfängnisverhütung verhindern. Die Patientin muss ausführlich über geeignete Methoden der Kontrazeption beraten werden. Unter Umständen muss sie dazu zum Gynäkologen überwiesen werden.
 Patientinnen, die Toctino einnehmen, müssen einen Monat vor Beginn der Behandlung, während der Behandlung und fünf Wochen nach Behandlungsende Schwangerschaftstests vornehmen lassen.

 

Das Schwangerschaftsverhütungsprogramm umfasst:

 

 einen »Leitfaden für Ärzte und Apotheker«
 eine »Checkliste für die Verordnung von Toctino«, inklusive eines Bestätigungsformulars für behandelnde Ärzte
 eine »Informationsbroschüre für Patientinnen und Patienten«, inklusive eines Bestätigungsformulars für Patientinnen
 Â»Wichtige Patienteninformationen zur Empfängnisverhütung«.

 

Der Arzt muss sicherstellen, dass Patientinnen im gebärfähigen Alter über das teratogene Risiko von Toctino (mündlich und schriftlich) informiert werden und diese Informationen und die Notwendigkeit des Schwangerschaftsverhütungsprogramms (zum Beispiel die Notwendigkeit von monatlichen Kontrolluntersuchungen, einer ununterbrochenen wirksamen Verhütung einen Monat vor Beginn der Behandlung, während der Behandlung und einen Monat nach Beendigung der Behandlung) verstehen und diese auch praktizieren. Auch Patientinnen mit Amenorrhö und Patientinnen, die sexuell nicht aktiv sind, müssen die Anweisungen in der Broschüre »Wichtige Patienteninformationen zur Verhütung« befolgen. Ausnahme: Patientinnen, bei denen eine Hysterektomie vorgenommen wurde. Die Patientin muss darüber aufgeklärt werden, im Falle eines Verdachts auf Schwangerschaft sofort die Einnahme von Toctino abzubrechen und ihren behandelnden Hautarzt, Gynäkologen oder Hausarzt aufzusuchen. Die Patientin muss auf dem dafür vorgesehenen Aufklärungsbogen schriftlich bestätigen, dass sie alle mündlichen und schriftlichen Informationen über die Risiken und Vorsichtsmaßnahmen erhalten hat. Dieses Formular muss der Arzt aufbewahren.

 

Die wichtigsten Punkte, die die sichere Anwendung von Toctino bei Frauen im gebärfähigen Alter gewährleisten und Voraussetzung für eine Verschreibung des Retinoids sind, sind im Folgenden aufgeführt:

 

Der verordnende Arzt muss sicherstellen, dass die Patientinnen, die Toctino erhalten, alle erforderlichen Maßnahmen zur Empfängnisverhütung einhalten.
Der verordnende Arzt muss sicherstellen, dass die geforderten Schwangerschaftstests durchgeführt werden. So muss ein negativer Schwangerschaftstest vorliegen, bevor die Patientin, einen Monat vor der Behandlung, mit der gewählten Verhütungsmethode beginnt. Unmittelbar vor der Verordnung muss ein weiterer Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
a) erster Schwangerschaftstest:
Der erste Schwangerschaftstest mit einer Mindestempfindlichkeit von 25 mlU/ml muss während der ersten drei Tage des Zyklus oder ­ bei unregelmäßiger Periode ­ drei Wochen nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden. Fällt dieser negativ aus, sollte die Patientin mit der Anwendung mindestens einer, vorzugsweise zwei gewählten Verhütungsmethoden beginnen.
b) zweiter Schwangerschaftstest:
Nach mindestens vier Wochen wirksamer Verhütung ist am Tag der Verordnung oder innerhalb der letzten drei Tage vor dem Arztbesuch ein weiterer Schwangerschaftstest unter ärztlicher Überwachung durchzuführen, der ebenfalls negativ ausfallen muss. (Die Durchführung von Schwangerschaftstests ist nicht erforderlich, falls bei der Patientin eine nachgewiesene, dokumentierte, irreversible Sterilität besteht.)
Um zu gewährleisten, dass eine Patientin unter der Einnahme von Toctino nicht schwanger ist oder wird, muss die Abgabe des Arzneimittels durch regelmäßige, monatliche Arztbesuche kontrolliert werden. Zudem müssen jeden Monat am Tag der Verordnung oder der letzten drei Tage davor erneut ärztlich überwachte Schwangerschaftstests mit einer Mindestempfindlichkeit von 25 mlU/ml durchgeführt werden. Eine kontinuierliche monatliche Beratung zum Thema Verhütung ist von entscheidender Bedeutung, um Schwangerschaften zu verhindern.
Die Abgabe von Toctino ist stets auf einen 30-tägigen Bedarf beschränkt. Die Abgabe von Toctino in der Apotheke hat innerhalb von sieben Tagen ab dem Verordnungsdatum zu erfolgen.
Die Patientinnen müssen darauf hingewiesen werden, dass sie ihr Arzneimittel mit niemandem teilen dürfen (Das Gleiche gilt für Männer; insbesondere darf Toctino nicht an Frauen weitergegeben werden).
Die Patientinnen müssen angewiesen werden, dass sie während der Behandlung und einen Monat nach Beendigung der Behandlung kein Blut spenden dürfen, da bei schwangeren Frauen, die eine solche Bluttransfusion erhalten, ein potenzielles Risiko für den Fetus besteht. (Das Gleiche gilt für Männer.)
Bei Behandlungsende sind die Patientinnen nochmals darauf hinzuweisen, dass sie die Verhütung noch einen Monat nach Behandlungsende fortsetzen müssen und dass sie fünf Wochen nach Beendigung der Behandlung nochmals zu einem abschließenden Schwangerschaftstest kommen müssen.
Die Patientinnen sind aufzufordern, unbenutzte Kapseln an ihren Arzt oder Apotheker zurückzugeben (Das Gleiche gilt für Männer).
 

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen während der Behandlung oder im darauf folgenden Monat eine Schwangerschaft eintreten, muss die Behandlung sofort abgebrochen werden. Die Patientin sollte einen Arzt konsultieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Der Arzt muss umgehend eine unter der Toctino-Behandlung eingetretene Schwangerschaft sowohl der zuständigen Bundesoberbehörde (BfArM) als auch dem Hersteller, der Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH, melden. Basilea Pharmaceutica stellt zur Erfassung von Schwangerschaften unter Toctino ein spezielles Formular zur Verfügung.




Kontakte

Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH: Abteilung Pharmakovigilanz, Kistlerhofstraße 75, D-81379 München. Telefon 0800 4 989222; Fax 089 7857674101; E-Mail: DE.Safety(at)basilea.com.

BfArM: Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn.

 

Quelle

Fachinformation (SPC) Toctino (Stand Oktober 2008); Leitfaden für Ärzte und Apotheker zur Verordnung und Abgabe von Toctino (T-2008-9-015).



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Beitrag erschien in Ausgabe 50/2008
   
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« Antworten #3 am: 22. Juni 2009, 13:10:51 »

Das klingt aber ziemlich heftig, danke für die Info!
Da muss man wirklich verdammt aufpassen! Gibt es schon was neues von der Wirkung, Anne?

LG vom Admin
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anne
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« Antworten #4 am: 17. Juli 2009, 08:34:21 »

Hallo Balu101, hallo Admin,

meine Familienplanung ist abgeschlossen, meine Blutwerte werden vom Hautarzt alle 30 Tage überprüft.
Die Hände haben sich phänomenal verbessert.
Die Handflächen sind fast vollständig gesund, nur noch die Zeigefinger und die Daumen sind etwas offen.
Nebenwirkungen bei mir: Depressionen und manchmal Kopfschmerzen.

Liebe Grüße
Anne
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Anne
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« Antworten #5 am: 17. Juli 2009, 09:09:59 »

Danke für die Info, Anne! Und schön zu hören, dass das Mittel offensichtlich wirkt.
Bezüglich der Nebenwirkungen: Klingt etwas heftig zwar, aber wenn der Nutzen diese lästigen Begleiterscheinungen überwiegt, kann man es wohl durchstehen. Wie lange wirst du denn das Medikament noch anwenden?

LG vom Admin
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Brigitte
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« Antworten #6 am: 17. Juli 2009, 13:04:47 »

Hallo Balu101, hallo Admin,

meine Familienplanung ist abgeschlossen, meine Blutwerte werden vom Hautarzt alle 30 Tage überprüft.
Die Hände haben sich phänomenal verbessert.
Die Handflächen sind fast vollständig gesund, nur noch die Zeigefinger und die Daumen sind etwas offen.
Nebenwirkungen bei mir: Depressionen und manchmal Kopfschmerzen.

Liebe Grüße
Anne


Liebe Anne,
mich erinnern die Nebenwirkungen an ein Präparat, welches ich gegen das Rauchen angewendet habe. Ich denke, dass du vielleicht mit dem Absetzen des Medikamentes gut aufpassen musst. Offensichtlich geht das ordentlich an deine Biochemie, was bedeutet, dass du, wie bei Antidepressiva, darauf achten solltest, ob ein langsames Ausschleichen angezeigt ist, da ein zu schnelles Absetzen die Depressionen massiv verstärken könnte. Auf jeden Fall noch einmal nachlesen.

Ich freue mich dennoch über den Erfolg und wünsche dir, dass du genau das richtige Mittel gefunden hast,
Brigitte
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« Antworten #7 am: 22. Juli 2009, 07:31:04 »

Lieber Admin, liebe Brigitte,

Hände sind zu! Es ist unglaublich. Ab und an noch ein zarter Juckreiz, morgens, oder wenn ich mich gestresst fühle. Es ist der Hammer.
Ich habe wieder Hände! Ich kann wieder jemandem die Hände geben, ohne mich zu schämen.

Ich denke schon, dass das Mittel heftig ist. Nur wer die Qualen kennt, kann verstehen, dass man sich so etwas antut.
Ausschleichen geht nicht. Eine Tablette am Tag - über 3 Monate - dann ist die Therapie vorbei. Die Tabletten sind übrigens richtig teuer.
Fast 700,-- € - und ich bin nicht privat versichert.

Mal sehn was passiert wenn ich die Tabletten absetze. Nächste Woche werden wieder die Werte überprüft.

Liebe Grüße an alle
Anne
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« Antworten #8 am: 30. Oktober 2009, 18:32:06 »

Hallo,
bei dem Preis bleibe ich lieber bei meinem Mittel hat bei mir den gleichen Erfolg der Preis 33,50 für 250 ml reicht  auch für gut drei Monate.
Aber sage mal wie Lage hält die Wirkung nach dem Absätzen nach???
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Brigitte
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« Antworten #9 am: 20. April 2010, 21:27:16 »

Liebe Anne,
wollte mal fragen, wie es dir jetzt so geht. Würde mich wirklich brennend interessieren.
Alles Liebe,
Brigitte



Lieber Admin, liebe Brigitte,

Hände sind zu! Es ist unglaublich. Ab und an noch ein zarter Juckreiz, morgens, oder wenn ich mich gestresst fühle. Es ist der Hammer.
Ich habe wieder Hände! Ich kann wieder jemandem die Hände geben, ohne mich zu schämen.

Ich denke schon, dass das Mittel heftig ist. Nur wer die Qualen kennt, kann verstehen, dass man sich so etwas antut.
Ausschleichen geht nicht. Eine Tablette am Tag - über 3 Monate - dann ist die Therapie vorbei. Die Tabletten sind übrigens richtig teuer.
Fast 700,-- € - und ich bin nicht privat versichert.

Mal sehn was passiert wenn ich die Tabletten absetze. Nächste Woche werden wieder die Werte überprüft.

Liebe Grüße an alle
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« Antworten #10 am: 20. Juni 2010, 21:58:00 »

Hallo,

ich bin der Max aus Düsseldorf.

Toctino !!! Das brauche ich nicht. Ich litt ca. ein Jahr an einem schweren Hand- und Fußekzem.
Meine gemeinschaftliche Hautarztpraxis verschrieb mir Toctino, da die Praxis der Meinung war, dass es außer Toctino keine andere Therapie geben würde. Das ist falsch!!!
Jetzt habe ich zwei Packungen Toctino zu Hause und brauche es auch nicht, da es in Düsseldorf ein Fluid gibt, das evtl.eine gute Alternative zu Toctino zu ist.
Es kommt aus der naturheilkundlichen Medizin und hat bisher gute Erfolge erzielt.
Leider ist es noch in einer Vorstudie und noch nicht auf dem Markt.
Bei mir ist in kurzer Zeit schon ein Erfolg zu sehen gewesen, so das meine Ekzeme fast vollständig verheilt waren.
Als ich meiner Hautarztpraxis davon erzählte, glaubten sie nicht, dass ich kein Toctino genommen habe, da der Erfolg viel zu groß war. Nur zu komisch, dass ich noch die beiden Packungen hatte.

Vor kurzem bin ich auf ein Beitrag auf ARD gestoßen, wo es um Toctino ging, ohne das der Name Toctino erwähnt worden ist.

Leider wurde Toctino von der Klink, wo auch Toctino entwikelt worden ist, nur gut dargestellt.

 http://mediathek.daserste.de/daserst...d=&goto=&show=


Einen kritischen Kommentar habe ich auch dazu geschrieben.

Der Kommentar:
"Habe mir den Beitrag angesehen und bin erstaunt.
Es wird von einem Medikament gesprochen, ohne dass man den Namen dieses Medikament erwähnt.
Meiner Meinung ist der Name dieses Medikaments "Toctino".
Leider fehlt das was die Ehrlichkeit, da ich selber auch Handekzeme hatte und es manchmal noch leicht habe.
Die Ursachen, warum es Handekzeme gibt, sind richtig, nur leider wird eine Ursache nicht erwähnt.
Die Ursache, dass es oft nur eine Unterversorgung mit Vitaminen ist, die durch natürliche bzw. bestimmte Mittel behoben werden kann.
Was auch nicht erwähnt wurde, ist, dass es nur bei 30% wirkt und sich viele umsonst den Nebenwirkungen ausgesetzt haben.
Komisch an diesem Beitrag ist auch, dass die Ärztin in München praktiziert, wo "Toctino" seinen Deutschland-Sitz hat und Toctino mitentwickelt wurde.
Und zwar in der Hautklinik München von Herrn Prof.Dr. med. T.Ruzicka, der maßgeblich an der Entwicklung von Toctino beteiligt war.
Schade ist auch, dass die Ärztin nur von Kopfweh spricht, wärend viele Patienten nach Benutzung von
Toctino noch andere Nebenwirkungen haben.
Mir und anderen wurde "Toctino" verschrieben,  aber aus Angst vor Nebenwirkungen nicht eingenommen.
Bevor ich und andere "Toctino" nehmen wollten, wurde lieber vorher ein anderes, natürliches Mittel ausprobiert.
Sowohl  bei mir als auch bei vielen anderen, die es ausprobiert haben, hat es gewirkt.
Was schade ist, ist, dass die ARD nicht die naturheilkundliche Medizin erwähnt.

Hier noch ein Link über naturheilmedizinische Medizin:

http://www.koeln-magazin.info/josefbeuth.html

Lieben Gruß
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« Antworten #11 am: 30. Juni 2010, 10:49:03 »

Werden da nicht oft so Studien an Patienten durchgeführt (die eigentlich nichts davon wissen)?

Ich kann mich an meine letzten Verschreibungen eines "Kortisonfreien" Präperates erinnen - mit Grauen.
Stellte sich bald als Krebserregend heraus.

LG Angie
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MaxDuesseldorf
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« Antworten #12 am: 05. Juli 2010, 22:27:55 »

Kein Arzt kann einen Studie verschreiben, ohne den Patienten zu sagen, dass er an einer Studie teil nimmt.

Kortisonfreie Medikamente sind ja nicht immer Krebs fördernd, und  bei der nautrmedizin ist es sehr unwahrscheinlich, das Krebs fördernde Produkte verschrieben werden.

Z.B. Das MRH-Fluid ist ein reines Naturprodukt und ganz bestimmt gesund.

Die die positiven Wirkungen, erleben immer mehr Betroffene die Toctino nehmen, genommen haben oder nehmen sollte.

Hier mal ein paar Beiträge, von Betroffene die mit Toctino zu tun hatten bzw evtl noch haben.

Chrissy am 29.06.2010 in einem Forum
Und ja, das MRH-Fluid ist das, was ich in meinem ersten Beitrag als Fruchtsaft betitelt habe - das und Nachtkerzenöl hilft mir momentan mehr als eine bereits vollständige durchgezogene MTX und Toctino. Ringelblume ist auch ein interessanter Ansatz....
( zu Toctino )...
Warum jemand nach 3 Monaten Toctino abbricht ? Weil es mir besch.... ging.
Noch schlechter als unter MTX und ohne Pharma-Industrie. Unter Toctino wurde Nichts besser, im Gegenteil, die Pusteln weiteten sich noch auf die Fingerspitzen und -nägel sowie auf die Zehen und Zehennägel aus.

Lia am 03.11.2009
ich kann Dir garnicht genug danken! Das Fluid wirkt bei mir genauso gut wie bei Dir! Das ist einfach nur genial! Bin jetzt seit 7 Tagen beschwerdefrei! Ab und an juckt es noch und die Haut ist etwas trocken, aber dafür gibt es ja Creme Smiley

Unbekannt 05.07.2010
9 Stunden
Aber nicht nnur Selen ist wichtig für die Haut.Andere Vitamine sind auch sehr wichtig. Z.B. Vitamin A, B Vitamine, sowie Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Silicium und Zink sind wichtig.
Das MRH-Fluid, was ich nehme ist z.B. ein natürliches Mittel in dem durch natürliche Inhatsstoffe.
Seit ich MRH-Fluid neheme geht es mir gut, da die meisten Vitamine und Spurenelemente in MRH-Fluid enthalten sind.
Was Toctiono angeht.. Kann ich auch nur sagen, dass ich MRH-Fluid weiter nehme, da es bei mir und anderen besser wirkt als Toctino. Nur macht die Hiítze gerade meine Füße echt krank. bei 36 Grad ist das aber auch zu erwarten gewesen.
Aber meinen Händen geht es trotz Hitze richtig gut, was mit Pharma nicht so war, da ich mit Nebenwirkungen und fehlender Heilung meiner Haut weiter zu kämpfen hatte.
Da bin mal ehrlich.

usw.....

Aber zu Krebs erregenden Vitaminpräperraten habe ich auch noch einen Link
Hier für alle ein Beitrag die gerne Vitaminpräperate und  andere Präperate nehmen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1081844/ML-Mona-Lisa-vom-4.-Juli-2010#/beitrag/video/1081844/ML-Mona-Lisa-vom-4.-Juli-2010

Lieben Gruß.


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« Antworten #13 am: 14. Juli 2010, 13:32:33 »

Zitat
Z.B. Das MRH-Fluid ist ein reines Naturprodukt und ganz bestimmt gesund.

Was gesund ist, kann man am besten über die Sinne entscheiden.
Doch ist die Möglichkeit bei diesen Produkten überhaupt gewährleistet?

Woher weiß man die richtige Dosis?
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